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  4. Wie der Klimawandel Naturgefahren transformiert

Wie der Klimawandel Naturgefahren transformiert

Die globale Erwärmung hat die Häufigkeit und Intensität von Naturgefahren signifikant verändert. Der jüngste Bericht des IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change) zeigt, dass Extremereignisse wie Stürme, Dürren und Überschwemmungen nicht nur häufiger auftreten, sondern auch verheerender sind als zuvor angenommen. Diese Entwicklungen führen zu sogenannten «Dominoeffekten», bei denen ein einzelnes Ereignis weitreichende Folgen für Unternehmen haben kann. Die Materialisierung dieser Risiken ist nicht mehr hypothetisch, sie ist bereits Realität. So werden die durch Naturgefahren verursachten wirtschaftlichen Schäden auf 43 Mrd. Euro geschätzt.

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Stefan Brändli

Risk Specialist

+41 58 311 05 79
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Starkregen und Überschwemmungen - Das grösste Risiko in Europa

Ein wärmeres Klima speichert mehr Feuchtigkeit in der Atmosphäre. Wenn sich diese entlädt, entstehen kürzere, aber deutlich intensivere Niederschläge. Ereignisse, die früher als «Jahrhunderthochwasser» galten, treten heute deutlich häufiger auf. 

Für Unternehmen bedeutet das: 

  • Produktionsunterbrüche durch überflutete Standorte oder beschädigte Infrastruktur
  • Lieferkettenprobleme, wenn Lager, Zulieferer oder Transportwege betroffen sind
  • steigende Sachschäden und Versicherungsprämien 

Ein aktuelles Beispiel zeigt die Dimension: Nach extremen Regenfällen in Spanien musste ein Schweizer Industriebetrieb rund 200’000 Produktionsstunden verschieben – mit massiven Umsatz- und Margeneffekten. Der Schaden entstand nicht am eigenen Werk, sondern in der Lieferkette. Das bedeutet, Klimarisiken treffen Unternehmen oft indirekt – über Partner, Logistik und internationale Standorte. 

Dürre – ein schleichendes Kosten- und Betriebsrisiko

Dürre entsteht nicht nur durch fehlenden Regen, sondern durch das Zusammenspiel aus höheren Temperaturen, stärkerer Verdunstung und sinkender Bodenfeuchte. Diese Entwicklungen führen dazu, dass Trockenperioden länger dauern und schneller kritisch werden. 

Für Schweizer Unternehmen zeigen sich die Auswirkungen auf mehreren Ebenen: 

  • Wasserknappheit in der Produktion: Industrie, Chemie, Lebensmittelbetriebe und Rechenzentren benötigen grosse Mengen Kühl- oder Prozesswasser. In Trockenperioden müssen sie auf teure Alternativen wie mobile Kühlsysteme oder reduzierte Produktionszyklen ausweichen.
  • Energieunsicherheit: Niedrige Pegelstände reduzieren die Stromproduktion aus Wasserkraft und können Strompreise sowie Versorgungsrisiken erhöhen.
  • Kostensteigerungen entlang der Wertschöpfung: Landwirtschaftliche Ernteausfälle treiben Rohstoffpreise, während Niedrigwasser die Binnenschifffahrt und damit Transportkosten beeinflusst.
  • Sekundärrisiken: Trockene Vegetation erhöht das Waldbrandrisiko – auch in europäischen Regionen, die bisher als wenig gefährdet galten. 

Dürre wirkt selten plötzlich, aber sie belastet Margen über Monate – durch höhere Energie-, Wasser- und Beschaffungskosten. 

Stürme – steigende Schäden und Versicherungsdruck

Die Gesamtzahl tropischer Stürme steigt zwar kaum, doch ihre Intensität nimmt deutlich zu. Besonders problematisch ist die sogenannte «Rapid Intensification» – eine schnelle Verstärkung innerhalb von 24 Stunden, die heute deutlich häufiger auftritt. 

Auch für Schweizer Unternehmen sind die wirtschaftlichen Folgen relevant, selbst ohne direkten Standort in Küstenregionen: 

  • Schäden an Gebäuden, Anlagen und Logistikinfrastruktur durch Sturmereignisse und Begleitniederschläge
  • Unterbrechungen internationaler Lieferketten, wenn Produktionsstandorte, Häfen oder Transportkorridore im Ausland betroffen sind
  • Versicherungsfolgen: Weltweit verursachen Stürme und Überschwemmungen hohe wirtschaftliche Schäden. Versicherer reagieren mit höheren Prämien, strengeren Bedingungen oder Rückzug aus Hochrisikogebieten.
  • Neue Risikoregionen: Stürme treten zunehmend auch in Gebieten auf, die früher als vergleichsweise sicher galten – etwa im Mittelmeerraum. 

Für exportorientierte Unternehmen wird Sturmrisiko damit zu einem globalen Lieferketten- und Finanzierungsthema. 

Klimarisiken und Naturgefahren aktiv managen

Naturgefahren wirken heute direkt auf Betrieb, Kosten und Planungssicherheit. Entscheidend sind weniger die Ereignisse selbst als ihre Folgen: Produktionsausfälle, Lieferkettenunterbrüche und unsichere Investitionsbedingungen. Für Schweizer Unternehmen heisst das: Naturgefahren sollten jetzt systematisch in Standort-, Lieferketten- und Investitionsentscheidungen integriert werden. Ein kurzer Realitätscheck – wo bestehen die grössten Exponierungen und welche finanziellen Auswirkungen hätte ein Ausfall? – ist der erste Schritt. Nehmen Sie Kontakt mit unseren Experten auf.  

Wer früh handelt, schützt Margen, Stabilität und Wettbewerbsfähigkeit. 

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